Sprachsensible Schulentwicklung
Wir waren teilnehmende Schule am Projekt "Sprachsensible Schulentwicklung". Dabei wurden mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen dabei unterstützt, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern.  
Die sprachsensible Schulentwicklung ist einer unserer bedeutenden Arbeitsschwerpunkte seit dem Schuljahr 2014/2015. Innerhalb eines Netzwerks wurden Schulleitung sowie mehrere Fachschaften fortgebildet. Zusätzlich erhielt eine unserer Kolleginnen eine Moderatorenausbildung. Gemeinsam entwickeln wir in unserer Schule unseren Unterricht unter den Kennzeichen der Sprachsensibilität weiter.


Sprachsensibler Unterricht ist alle Schülerinnen und Schüler wichtig: Die Leistungsstarken werden noch mehr gefordert; die Leistungsschwachen werden gefördert!
Einen hohen Anteil gewinnt dabei die Sprache im Unterricht: sowohl die gesprochene Sprache, als auch das geschriebene Wort.
Deswegen gilt es, Konzepte für die Umsetzung einer koordinierten, aufeinander aufbauenden Sprachbildung in Schule und Unterricht nachhaltig zu implementieren.

Innerhalb Dortmunds waren wir die einzige Schule, die an diesem Entwicklungsprojekt beteiligt war.
Wir haben dieses Projektangebot angenommen, weil wir schnell davon überzeugt waren, dass der Lernerfolg entscheidend davon abhängt, wie mit Sprache im Unterricht umgegangen wird.

Für uns als Schule bedeutet die Teilnahme am Projekt "Sprachsensible Schulentwicklung":

• Wir entwickelten eigene Konzepte, um die Sprach- und Schreibkompetenz als Grundlage einer guten Bildung in den Vordergrund zu stellen.
Wir tauschten uns mit anderen Projektschule aus und stellen uns gegenseitig unsere neu entwickelten Materialien zur Verfügung.

Wie wir den Prozess zu einer sprachsensiblen Schule bisher entwickelt haben, ist hier nachzulesen.

 

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Die Schule 'mal wieder als Ort der Begegnung erleben. Das tut sehr gut!
Mit unserem Spendentag anlässlich des Ukraine-Russland-Krieges im März war die Schule als Gemeinschaft erstmals wieder elrebbar: Nach zwei Jahren Pandemiepause. Weiter ging es mit dem Schulfest im Mai. Und im Juni endlich wieder einer Abschlussfeier unseres zehnten Jahrgangs mit allen Klassen gemeinsam. Ein würdiger und sehr schöner Abschied. 
Nahtlos geht es über mit der Begrüßung unserer neuen fünften Klassen. Auch hier: Nach drei Jahren dürfen wir unsere neuen Schülerinnen und Schüler zeitgleich begrüßen.
Diese erlebbaren Gemeineschaften machen deutlich, was wir während der Pandemiezeit vermisst haben.

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