„Fit for Fun“: Themenfahrt im Jahrgang 8

Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Abenteuer! Unter dem Motto „Fit for Fun“ erlebten die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs eine bewegungsreiche Klassenfahrt nach Haltern am See. Sie war eine von mehreren parallel stattfindenden Themenfahrten des Jahrgangs. Ob beim schweißtreibenden Zirkeltraining, bei kniffligen Teamaufgaben oder auf einer geheimnisvollen Nachtwanderung: Gemeinsam stellten sie sich neuen Herausforderungen und stärkten ihren Zusammenhalt. Dabei waren Ausdauer, kreative Ideen und gegenseitige Unterstützung gefragt. Was sie erlebt haben und welche Momente ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind, erzählen sie in den folgenden Berichten selbst.

Die tägliche Routine

Am Morgen haben die Lehrer uns aufgeweckt. Dann haben wir uns alle umgezogen und die Zähne geputzt. Anschließend haben wir uns alle vor der Cafeteria getroffen und gefrühstückt. Nach dem Frühstück konnten wir noch ein bisschen entspannen, bevor wir uns am Fußballplatz mit Ana getroffen haben.

Unsere Trainerin hat uns gesagt, was wir machen sollten. Nach ein paar Stunden mit Animal Moves, Ranger- oder Zirkeltraining hat Ana uns früher gehen lassen, weil wir sehr gut mitgemacht hatten. Später haben wir uns alle in unseren Bungalows ausgeruht.

Um 12:15 Uhr haben wir uns wieder vor der Cafeteria getroffen und zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir uns mit Ana getroffen und verschiedene Spiele gespielt. Um 18:15 Uhr gab es Abendessen. Danach haben wir uns getroffen, um eine Nachtwanderung zu machen.

Um 21:45 Uhr mussten wir unsere Handys abgeben. Um 22 Uhr war Nachtruhe. Manche haben noch gefeiert und manche haben geschlafen.

Von Oliver, Murad und Renas

Unsere Challenges

Auf unserer Klassenfahrt 2026 im Jahrgang 8 waren wir in Haltern am See. Wir haben verschiedene Challenges gemacht und gemeinsam Aufgaben gelöst. Manche waren ziemlich einfach, andere waren schwieriger und wir mussten länger überlegen. Dabei haben wir gemeinsam Ideen gesammelt und verschiedene Lösungen ausprobiert. Auch wenn nicht alles direkt geklappt hat, haben wir immer weitergemacht und nicht so schnell aufgegeben.

Wir mussten als Team gemeinsam ein Seil überwinden. Wir hatten viele Ideen und haben jede davon ausprobiert, bis wir eine Lösung gefunden hatten. Wir mussten das Seil überwinden, ohne es zu berühren. Dabei schwang das Seil hin und her sowie nach oben und unten.

Ein anderes Spiel war so ähnlich wie „Rotes Licht, grünes Licht“. Das kennt vielleicht der eine oder andere. Allerdings mussten wir nicht einfach ins Ziel rennen, sondern zum Ziel laufen, das Schwein (John Pork) holen und wieder zurücklaufen. Ana, die Frau, die die Aktivitäten geleitet hat, drehte sich um und sagte: „Wo ist John Pork?“ Natürlich hatten wir alle eine gute Strategie. Niemand wurde wegen seiner Ideen kritisiert oder ausgeschlossen. Als Team haben wir zusammengearbeitet und unsere eigenen Ideen eingebracht.

Von Nicklas, Gabriel, David und Denny

Nachtwanderung

Wie fühlt es sich an, nachts durch die Natur zu wandern? Unsere Nachtwanderung war ein besonderes Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden.

Als wir am Abend unsere Wanderung begannen, war es bereits dunkel. Der Himmel war dunkelblau und einige Sterne leuchteten am Himmel. Die Luft war kühl und frisch. Zuerst war ich etwas nervös, weil wir keine Taschenlampen benutzen durften. Ana sagte, wir würden uns an die Dunkelheit gewöhnen. Und Ana hatte nicht gelogen: Das war tatsächlich so.

Während wir durch den Wald liefen, erschreckten wir uns gegenseitig und unterhielten uns. Ana sagte, dass wir aufpassen sollten, weil der Weg viele Wurzeln hatte. Außerdem sollte jeder seine Hände aus den Taschen nehmen. Wir blieben zusammen und unterhielten uns.

Besonders beeindruckend fand ich die Stille der Natur. Ohne Straßenlärm konnten wir die Geräusche viel deutlicher wahrnehmen. Außerdem sah der Wald bei Nacht ganz anders aus als am Tag.

Insgesamt hat uns die Nachtwanderung sehr gut gefallen. Sie war aufregend, geheimnisvoll und gleichzeitig entspannend. Obwohl wir am Anfang etwas Angst hatten, fühlten wir uns später sicherer. Wir würden gerne wieder eine Nachtwanderung machen, weil wir dabei die Natur auf eine ganz neue Weise erleben konnten.

Von Ezel, Ali und Ben

Zirkeltraining

Am zweiten Tag haben wir Zirkeltraining gemacht. Es gab 21 Stationen, zum Beispiel Kniebeugen, Sit-ups, Seilspringen, Side Planks, Planks, den toten Käfer, Balancieren, Liegestütze, Hampelmänner und Russian Twists.

Dabei haben wir Musik gehört. Wir standen im Kreis und wechselten die Stationen, sodass jeder einmal an jeder Station war. Das Training fand auf dem Fußballplatz statt. An jeder Station haben wir 30 Sekunden lang Übungen gemacht. Danach haben wir in kleinen Gruppen trainiert und uns auf weniger Übungen konzentriert, zum Beispiel auf ungefähr zehn Wiederholungen.

Wir wurden auch von unserer Lehrerin Frau Krogmeier unterstützt. Wir fanden das Training sehr anstrengend, aber es war toll und hat auch Spaß gemacht.

Von Sophie, Giada, Melina und Talea